Nach der BVS ist vor der BVS....


Wir wollen die anstehende Betriebsversammlung  für Fragen und Anmerkungen von Euch zur anstehenden Betriebsübergang nutzen.

Das Thema betrifft aktuell den Borgsdorfer Verbund, aber das ist erst der Anfang - von was wollen wir mit euch besprechen! 

Aus diesem Grunde ist auch unser Gewerkschaftssekretär Max Bitzer der ver.di dabei, denn natürlich betrifft die Betriebsänderung auch den Tarif im Verein.


Der Vorstand des ALEP e.V aber auch der Vorstand der ALEP Stiftung wird anwesend sein und wie wir hoffen eure Fragen beantworten und Befürchtungen ausräumen.


Der Geschäftsbericht 2026 des Vorstandes von ALEP e.V. mit offener Fragerunde, wird natürlich auch vorgestellt (gesetzliche Pflicht)

(Frau ) Buske, Herr Marquardt & Herr Konz)


Die Örtlichkeiten stehen noch nicht fest, da wir die Betriebsversammlung verschieben mussten.


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gVerein-gStiftung-gGmbH

Was ist was und was bedeutet das?



Mit dem Schreiben des Vorstandes vom letzten Freitag ist es nun offiziell.
Der Vorstand will den Verein reorganisieren und damit fit fürs die nächsten min. 40 Jahre machen.
Dies bedeutet auch, dass der Verein zerteilt wird.
Angefangen wird mit dem Verbund Borgsdorf Anfang 2027 und Sachsen-Anhalt wird in 2027 folgen. Wie und wann es dann mit dem Berliner Teil des Vereines weitergeht ist noch nicht festgelegt, aber kommen wird er.
Gibt es dann viele verschiedene "ALEP´S“?
und was haben die dann miteinander zu tun?



Wir sind aktuell in Gesprächen mit dem Vorstand zum Betriebsübergang des Verbundes Borgsdorf, da ist nun einiges zu tun.



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Schutzkonzepte sind für unsere Arbeit wichtig, dies sieht man nicht zuletzt  bei unserem Kinderschutzkonzept!


Sie bieten vielleicht niemals einen 100% Schutz, dis wäre naiv.

Schutzkonzepte sind Strukturen als Hilfe und Stütze um vorbereitet zu sein auf Krisen und Eskalationen.


Aktuell gibt es dafür nur einzelne "Absprachen" in den Einrichtungen und Teams, aber konkretes oder festes gibt es dazu noch nicht und daran  das zu ändern arbeiten wir gerade!


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Gewalt am Arbeitsplatz

Übergriffigkeit ist leider in unserer Welt alltag und gehört für viele zum täglichen Leben.

Lange wurde dies nicht offen angesprochen, galt man doch schnell als zu sensibel, zu schwach oder auch als "Petze".


Zum Glück hat sich die Welt weitergedreht und wir sind als Gesellschaft angefangen hier umzudenken.

Übergriffigkeiten müssen nicht mehr geduldet werden und man kann und sollte sich wehren. Noch ist sowas trotzdem immer wieder eine zu hohe Hürde für die Betroffenden, wir wollen helfen dies zu ändern.


Ab sofort kann man sich auf unseren zwei extra dafür eingerichteten E-Mail Adressen, aber auch telefonisch an uns wenden.

Wir haben ein offenes Ohr für euch un dunterstützen und helfen euch, Ihr seid nicht allein!


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